Plastikfrei durch den Juli

Wir von snics tracken sehr gerne unsere Ernährung. Wir interessieren uns dafür, was wir eigentlich den ganzen Tag über essen und erhalten so ein genaues Bild über die zugeführten Kalorien und Nährstoffe.

Aber nicht nur darum geht es uns bei snics. Wir möchten unsere Ernährung bewusster wahrnehmen und dazu zählt nicht nur, dass eine bunte Vielfalt an Lebensmitteln und Nährstoffen auf unseren Tellern landet, sondern auch die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind uns ein großes Anliegen.

Jedes Jahr im Juli sollen Menschen motiviert werden, auf die Verwendung von Einweg-Plastik zu verzichten. Diese Initiative, die es bereits seit 7 Jahren gibt, wurde ins Leben gerufen, um das Bewusstsein über unseren enorm hohen Plastikkonsum und die Ansammlung riesiger Berge an Plastikmüll zu stärken. Auf Social Media Kanälen, wie beispielsweise Instagram, nutzen deshalb gerade viele User die Hashtags #plastikfrei, #zerowaste oder #plastikfreierjuli, um Menschen zu motivieren, den Juli weitgehend plastikfrei zu verbringen.

Regierungen in anderen Ländern treten bereits verschärft in den Kampf gegen unnötige Plastiknutzung. Nun geht auch die EU-Kommission mit ihrem Gesetzesvorschlag für ein Verbot von Trinkhalmen aus Plastik sowie Einwegbesteck und -tellern gegen dieses Problem vor. Das mag für manche lächerlich wirken, ist es allerdings ganz und gar nicht. Forscher gehen davon aus, dass sich im Jahre 2050 mehr Plastik als Fische in unseren Meeren befindet.

Was kann ich als Konsument dagegen tun?

Gesetzesvorschläge wie die der EU sind sehr wichtig, um die Plastikproduktion zu reduzieren. Jedoch muss man Beschlüsse derartiger Maßnahmen nicht abwarten, sondern kann selbst mit seinem Verhalten aktiv werden und viel bewirken.

Hier ein paar Tipps, wie du die Mengen an Plastik in deinem Alltag ganz easy reduzieren kannst:

  1. Einkaufssackerl: Ein Stoff-Sackerl zum Einkaufen ist nicht nur die ökologischere Variante zum Plastiksackerl, es hält auch mehr Gewicht aus und zählt obendrein auch schon zum modischen Accessoire 😉
  2. Plastikverpackungen: Supermärkte wimmeln nur so vor Plastikverpackungen. Tomatenrispen, Äpfel, Gurken – es gibt keine Obst- oder Gemüsesorte, die es nötig hat, mit Plastik umwickelt zu werden. Jeder Obst- und Gemüseeinkauf geht locker auch ohne Plastiksackerl.
  3. Coffee To Go: Wenn du dir am Weg zur Arbeit gerne einen Kaffee holst, dann freut sich die Umwelt, wenn du dir deinen Becher von zu Hause mitnimmst. Viele Bäckereien und Cafés sind das bereits gewöhnt.
  4. Take-Away: Du möchtest Sushi mitnehmen oder hast die Portion im Restaurant nicht mehr geschafft? Mit einer Tupper-Box kannst du dein Essen mit nach Hause nehmen und vermeidest auch hier wieder unnötige Verpackungsmaterialien.
  5. Strohhalme: Beim Bestellen von kühlen Getränken bekommt man oftmals automatisch einen Strohhalm dazu. Um das zu verhindern, sag einfach bei der Bestellung dazu, dass du keinen möchtest.
  6. Mehrweg-Gläser: Lebensmittel wie Joghurt oder eingelegtes Gemüse, werden zum Teil in Mehrweg-Gläsern verkauft. Das Pfand kannst du dir wieder zurückholen und das Glas kann wiederverwendet werden.
  7. Trinkflaschen: Es ist Sommer, es ist heiß und deshalb sollten wir darauf achten, ausreichend zu trinken! Eine Alternative zu den üblichen Verdächtigen aus dem Supermarkt sind Flaschen aus Glas, die immer wieder aufgefüllt werden können.

 

Wir wünschen dir einen möglichst plastikfreien Juli!

Dein snics-Team

Ps: Übrigens wertet snics keine Verpackungsmaterialien aus. Hier erfährst du, weshalb.

Ein Grund mehr, auf unnötiges Plastik zu verzichten 😉

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen